09.03.2016 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Alb-Donau

Politischer Frühschoppen in Ingstetten/Schelklingen

Politischer Frühschoppen der SPD in Ingstetten

 

Beim Politischen Frühschoppen der SPD Schelklingen im Clubraum der Heinrich-Bebel-Halle in Ingstetten  am vergangenen Sonntag konnte SPD Vorsitzender Jürgen Haas den Landtagskandidaten der SPD im Wahlkreis 65, Alex Kübek-Fill und die Bundestagsabgeordnete der SPD, Hilde Mattheis, begrüßen.

 

Die rund 25 anwesenden Personen erhielten zuerst von Alex Kübek-Fill einen Überblick über die verschiedenen Themen und Bereiche, die in den letzten 5 Jahren von der grün-roten Landesregierung auf den Weg gebracht wurden. Dabei ging er auch besonders auf die Bildungspolitik, den Bereich Gesundheit und das Thema Umwelt ein. Hier zeigte er auf, welche positiven Weichenstellungen  in Stuttgart in den letzten Jahren getätigt wurden und dass es sinnvoll ist, diesen Weg mit der gleichen Landesregierung in den nächsten Jahren fortzusetzen.

Die SPD Bundestagsabgeordnete, Hilde Mattheis, die zugleich auch stellvertretende Landesvorsitzende der SPD in Baden-Württemberg ist, ging besonders auf die aktuelle Flüchtlingssituation ein, die vor allem für die Gemeinden mit ihren Helferkreises eine besondere Herausforderung darstellt. Sie zeigte auch auf, wo die Europäische Union dringend nachjustieren muss, um den aktuellen Problemen Herr zu werden.

Beide Referenten waren sich einig, dass die mehr als populistischen Parolen der AFD die Wählerinnen und Wähler hinters Licht führen sollen. Statt Antworten auf die wichtigen Fragen unserer Zeit werden hier nur Sorgen und Nöte formuliert, die im Zusammenhang mit den Flüchtlingen für eine negative Stimmung sorgen sollen.

In einer Frage- und Diskussionsrunde wurden die angesprochenen Themen zum Teil vertieft, aber auch neue Themenbereiche wie Finanzen und Steuern aufgegriffen.

SPD Vorsitzender Jürgen Haas bedankte sich bei Alex Kübek-Fill und Hilde Mattheis für die klaren Aussagen und die Bereitschaft, in Ingstetten mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren. Dies auch im Hinblick darauf, dass bei beiden Referenten Informationen aus erster Hand zu erhalten waren, was von den Anwesenden auch gut genutzt wurde.

09.03.2016 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Alb-Donau

Podiumsdiskussion zur Landtagswahl, Langenau Pfleghofsaal

Podiumsdiskussion im Langenauer Pfleghof

In Zusammenarbeit mit dem Langenauer Initiativkreis 8. Mai hatte die VHS Ulm am
6. März zu einer Podiumsdiskussion mit den Kandidaten der im Landtag vertretenen Parteien eingeladen. Zahlreiche Langenauer und Langenauerinnen waren der Einladung gefolgt.

Moderator Thomas Mahr befragte die Kandidaten zu Themen der Landespolitik wie auch zu der aktuellen Sitiation in der Flüchtlingspolitik. Zur Sprache kamen unter anderem das Thema Altersarmut, die Herausforderungen des demographischen Wandels, der soziale Wohnungsbau, die Verhandlungen zu TTIP und CETA, die Energiewende und die daraus folgenden notwendigen Schritte zu einer erfolgreichen Umsetzung.

Die Positionen der SPD wurden von Stephanie Bernickel, Zweitkandidatin der SPD für unseren Wahlkreis, sehr überzeugend dargestellt und vertreten. Insbesondere sprach sie die weiteren Ziele der SPD in Bezug auf den sozialen Wohnungsbau, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und den Ausbau Förderung von frühkindlicher Bildung an. Sie bekräftigte die Position der SPD in Bezug auf die notwendige Unterstützung der Kommunen zur Bewältigung der vor uns liegenden Integrationsaufgaben.

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Auf die SPD kommt es an!

Darum am 13. März Ihre Stimme für die SPD

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09.03.2016 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Alb-Donau

Zurück zur Kleinstaaterei? Wie geht's weiter mit Europa? Mit Gesine Schwan

Gesine Schwan am 14.März in Langenau

Am Freitagnachmittag hatte die Langenauer SPD Prof. Dr. Gesine Schwan zu Gast. Begleitet wurde sie von MdB Hilde Mattheis und den SPD-Landtagskandidaten Alex Kübek-Fill und Stephanie Bernickel.
Das Thema "Wie geht's weiter mit Europa?", stieß in Langenau auf eine große Resonanz. Gesine Schwan verstand es bei dem komplexen Thema die Zuhörer mitzunehmen und die aktuelle Entwicklung in einen größeren Rahmen zu stellen. Sie wies auf die Versäumnisse, auch der deutschen Regierung hin, die den Prozessen der Entsolidarisierung und der zu beklagenden Renationalisierung Vorschub geleistet haben.
"Das alles passiert nicht wegen der Flüchtlinge - die Flüchtlinge bringen es nur an den Tag."
Eine Lösungsmöglichkeit sieht Gesine Schwan in dem Vorschlag der portugiesischen Europaabgeordneten Maria João Rodrigues, die die Krise als Wachstumschance begreift. Der Vorschlag sieht vor, über eine Ausweitung europäischer Anleihen mit europäischem Geld Infrastruktur für Geflüchtete in jenen Ländern bezahlen, die sie freiwillig aufnehmen.

AlexKübek-Fill - Landtagskandidat
Gesine Schwan,
Stephanie Bernickel - Zweitkandidatin,
MdB Hilde Mattheis

09.12.2015 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Alb-Donau

Spitzenkandidat Nils Schmid,SPD in Ulm am 8.Dez. 2015

Nils Schmid als Gesprächspartner beim Forum der Südwestpresse im Ulmer Stadthaus.

Danach der Landtagskandidat der SPD im Alb-Donau-Kreis im Gespräch mit dem stellv. Ministerpräsidenten.

Hier gehts zu Alex Kübek-Fills Facebook Seite:

https://www.facebook.com/Alex-Kübek-Fill-1649302151995151/

23.11.2015 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Alb-Donau

Wie wollen wir im Alter leben, wie sieht Teilhabe im Alter aus?

Veranstaltung SPD Kreisverband Alb-Donau vom 20.11.2015

Alex Kübek-Fill , Landtagskandidat der SPD aus Untermarchtal, moderierte eine hochinteressante Diskussionsrunde mit Hilde Mattheis (MdB), der gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD und Frank Köhler, Leiter des Betreuungs- und Pflegezentrums Dornstadt, im  dortigen Cafe Rosengarten.

Der Nachmittag stand unter dem Motto:

 „Wie wollen wir im Alter leben, wie sieht Teilhabe im Alter aus?“

Frank Köhler, der Direktor des Betreuungs- und Pflegezentrums, präsentierte die Entwicklungen im Bereich Betreuung und Pflege anhand der historischen  Entwicklung von der Anstaltspflege bis zu heutigen Modellen wie Gemeinschaftspflegeeinheiten und betreutes Wohnen.  Aus den großen Aufbewahrungsanstalten unter dem Motto „Sauber und Satt“ entwickelte sich durch gesetzliche Vorgaben  ein breites Dienstleistungsangebot. Von Altenhotels für Kurzeiturlaube mit Wellness-Angeboten  bis zu Demenzquartieren mit der nachempfundenen Gestaltung von Räumen, Straßenzügen und Möbeln der Sechziger und Siebziger,  als geschützte Heimbereiche, die dem Bewegungsdrang und der Langzeiterinnerung der Kranken gerecht werden können, reicht die Spannweite der zeitgemäßen Dienstleistungen in der Pflege.

Das Ermöglichen von weitgehend selbstbestimmtem Leben, trotz gesundheitlicher Einschränkungen,  ist das erklärte Ziel des modernen Pflegedienstes.

Das Ziel der Betreuung im Alter sei künftig verstärkt Prävention vor Reha und Pflege, so Hilde Mattheis (SPD).

Die Abschaffung der bisherigen 3 Pflegestufen mit der Beurteilung dessen, was   bei einem Menschen nicht mehr funktioniert und die präzisere Bewertung durch 9 Pflegegrade, mit der  Fokussierung  auf jene Lebensbereiche, die mit Unterstützung noch weiterhin ermöglicht werden sollen,  ist ein Quantensprung in der Pflege.  Niemand wird durch die Änderung weniger Unterstützung erhalten, aber sehr viele mehr, so Hilde Mattheis.  Die bisherige Situation, dass die höchste Pflegestufe zusätzlich den höchsten Eigenanteil zu tragen hatte, wird mit dem neuen Pflegeunterstützungsgesetz enden.

Das geplante Pflegeheim mitten im lebendigen Zentrum von Dornstadt, so Frank Köhler, soll deshalb neben mehreren Wohngruppen mit jeweils 15 Heimbewohnern auch betreutes Wohnen und eine verstärkte Tagespflege ermöglichen.  Kurze Wege zu Fuß ermöglichen so Teilhabe an den kulturellen Möglichkeiten im Ort. Zusätzlich wird 2016 ein ehrenamtlich organisierter Bürgerbus im festen Linienverkehr die Teilhabe der älteren Mitbürger am gesellschaftlichen Leben unterstützen, wie uns anwesende Gemeinderäte in der Diskussionsrunde versicherten. Der Bürgerbus wird auch die Teilorte von Dornstadt mit einbinden und so Arztbesuche, Einkaufsmöglichkeiten oder einfach auch ein Kaffeekränzchen mit Freunden erleichtern.

 

 

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